Studie belegt Langzeitschäden durch lautes Schnarchen – auch OHNE Aussetzer

Schnarchen ist mehr als eine kleine Unannehmlichkeit.
Studie belegt Langzeitschäden durch lautes Schnarchen – auch ohne Atemaussetzer!

Dass sich Schnarchen negativ auf die Gesundheit auswirken kann, ist seit langem bekannt. Doch wie schädlich Schnarchen wirklich ist, belegt eine große Studie von Dr. Martha Novak mit 12.000 Teilnehmern http://www.aasmnet.org/articles.aspx?id=757

Die Studie bringt lautes Schnarchen – auch OHNE Atemaussetzer – mit einer erhöhten Gefahr für Herzkrankheiten und Schlaganfälle in Verbindung. Es gibt schon länger Hinweise auf diese Zusammenhänge, aber diese Forschungsergebnisse aus Ungarn haben aufgrund der Größe der Untersuchung zusätzliche Aussagekraft. Mehr als 12.000 Teilnehmer wurden von Dr. Marta Novak und ihrem Team von der Semmelweis-Universität Budapest untersucht.
Nach der Studie von Dr Novak, welche in der Fachzeitschrift „Sleep“ veröffentlicht wurde, haben laute Schnarcher ein um 34 Prozent erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt, und eine sogar um 67 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden.

Das betrifft große Teile der Bevölkerung!
Statistisch gesehen erkennt man, dass jeder zweite Mann und jede vierte Frau regelmäßige Schnarcher sind, wobei Übergewichtige besonders häufig für nächtlichen Lärm sorgen.
Laut Studie sind jene Schnarcher ernsthaft gesundheitsgefährdet, die „lautstark“ Schnarchen. Schnarchen ist ein Zeichen dafür, dass die Atemwege teilweise blockiert sind. Das Geräusch selbst entsteht durch flatternde Bewegungen des Gaumens, wofür verschiedene Ursachen infrage kommen.
Bei etwa jedem zweiten lauten Schnarcher liegt ein obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS) vor. OSAS entsteht, wenn das Gewebe im hinteren Rachenraum kollabiert und dadurch die Zunge die Atemwege blockiert, was die Luft daran hindert, in die Lunge zu gelangen. Ein typischer Atemaussetzer (Schlafapnoe)
Schnarchen kann zudem mit einer verkrümmten Nasenscheidewand, Allergien, Alkoholkonsum oder der Einnahme bestimmter Medikamente einhergehen. Darüber hinaus tritt es während der Schwangerschaft, bei Rauchern und in bestimmten Familien gehäuft auf.
Schnarchphasen kommen verstärkt in Traum- und Tiefschlafphasen vor, wodurch die Erholung im Schlaf stark beeinträchtigt wird. Daher sind Nervosität, Müdigkeit und Konzentrationsprobleme bei Schnarchern stark verbreitet.
Starke Schnarcher sind unabhängig von der Liegeposition immer vom Schnarchen betroffen.
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